Viele Frauen träumen davon, vaginalen Orgasmen zu erleben. Aber Studien zeigen, dass 80% aller Frauen vaginal nicht kommen können … Doch das ist kein Schicksal, mit dem Du Dich abfinden musst!
Deshalb klären wir hier:
- Was ist der vaginalen Orgasmus genau?
- Warum können ihn so viele Frauen nicht erreichen?
- Wie kannst Du schon bald vaginale Höhepunkte erlernen?
Diesen Fragen habe ich Jahre meiner Forschung gewidmet. Bis ich eine wissenschaftlich fundierte Anleitung entwickelt habe, mit der schon tausende Frauen gelernt haben, intensive vaginale Höhepunkte zu erleben.
Genau diese Anleitung zeige ich Dir in diesem Artikel!
Das Wichtigste zum vaginalen Orgasmus in 30 Sekunden:
Ein vaginaler Orgasmus ist ein lustvoller Höhepunkt durch die Stimulation des Inneren der Vagina (wie z.B. beim Sex).
Viele Experten sagen, dass er sich nicht grundlegend vom klitoralen Orgasmus unterscheide. Doch meiner Erfahrung als Sexualberaterin nach, sehe ich das anders.
Denn die meisten Frauen beschreiben vaginale Höhepunkte als den intensiver, umfassender und langanhaltender. Und auch Studien zeigen, dass beide Orgasmen verschiedene Nervenbahnen aktivieren.
Doch leider erreichen nur etwa 20% aller Frauen jemals einen vaginalen Orgasmus.
Wenn Du noch keine Orgasmen beim Sex hast, bist Du also nicht kaputt! Es geht Dir hingegen so, wie den meisten Frauen. Aber das ist kein Schicksal, mit dem Du Dich abfinden musst.
Stattdessen habe ich schon tausenden Frauen gezeigt, wie sie vaginale Orgasmen erleben – selbst wenn vorher nichts funktioniert hat oder sie beim Sex sogar nur wenig gespürt haben.
Alles, was sie dafür brauchten sind:
- Aktive, vaginale Stimulation der richtigen Zonen im inneren der Vagina.
- Konzentration auf das Empfinden des ekstatischen Lustanstiegs.
- Emotionale Verführung, damit sie in einem Zustand ist, der den Orgasmus ermöglicht
Nun lass uns über all das noch einmal im Detail reden, damit auch Du schon bald Deinen ersten vaginalen Orgasmus erlebst:
(Wenn Du ein Mann bist, dann war es bis hier her für Dich sicherlich auch sehr interessant. Aber für Dich habe ich einen eigenen Artikel mit dem Titel Frauen zum Orgasmus bringen)
Was ist der vaginale Höhepunkt?
Der vaginale Orgasmus gilt als besonders lustvoller Höhepunkt. Frauen erreichen ihn durch die Stimulation des Inneren ihrer Vagina, wie z.B. durch Penetration mit einem Dildo, Finger, einem Vibrator oder beim Geschlechtsverkehr.
Der vaginale Orgasmus ist also der weibliche Orgasmus, den Du durch Sex allein erreichen kannst (ohne Deine Klitoris stimulieren zu müssen).
Abgrenzung zum klitoralen Orgasmus
Häufig begegnet mir die Aussage, dass es keinen vaginalen Orgasmus gibt und dass es sich dabei auch nur um einen klitoralen Höhepunkt handle. So wird auf der Seite meinmed.at z.B. behauptet:
„… dass die Stimulation der Klitoris immer notwendig ist und die vaginale Penetration alleine nicht ausreicht.“
Und es stimmt auch, dass sich Teile der Klitoris im Inneren der Vagina befinden und dass sie bei der Penetration ebenfalls stimuliert werden.

Doch meine Forschung und Erfahrung als Sexualberaterin zeigt, dass es trotzdem einen Unterschied zwischen klitoralen und vaginalen Höhepunkten gibt, denn:
- Bei beiden Orgasmen werden andere Nerven aktiviert. Beim vaginalen Orgasmus sind es hauptsächlich der Plexus hypogastricus und die Nervi pelvici und beim klitoralen Orgasmus der Nervus pudendus (vgl. Graumann 2004, S. 318)
- Frauen mit Querschnittslähmung können klitoral nicht kommen, vaginal schon (vgl. Komisaruk et al 2004).
- Beide Höhepunkte fühlen sich anders an. Während ein klitoraler Orgasmus nur wenige Sekunden dauert, kann ein vaginaler Orgasmus viel länger dauern, ohne zu überreizen. Einige meiner Kundinnen sprechen sogar von minutenlangen Orgasmen. Außerdem erleben einige Frauen sogar eine weibliche Ejakulation (mehr dazu in meinem Artikel „Squirten lernen„).
All diese Unterschiede wären unwahrscheinlich, wenn beide Arten weiblicher Orgasmen dasselbe wären.
Kann jede Frau vaginale Orgasmen erleben?
Studien zufolge erleben nur etwa 20 Prozent aller Frauen vaginale Orgasmen (vgl. Weeks 1999 S.324 und Vgl. Kinsey 1998). Und viele denken deshalb, dass sie eine Orgasmusstörung haben, oder das sonst etwas mit ihnen nicht stimmt.
Aber das ist nicht wahr.
Wenn Du noch keinen vaginalen Orgasmus hattest, dann mach Dir keine Sorgen. Mit Dir ist alles in Ordnung. Du bist nicht dazu verdammt Deine Orgasmen vorzutäuschen. Wahrscheinlich fehlt Dir bisher nur die richtige Anleitung.
Zu mir sind nämlich schon so viele „Hoffnungslose-Fälle“ gekommen, die „wirklich alles versucht“ haben und „gar nicht mehr daran glauben“, dass es bei ihnen klappt…
(Aber sind wir mal ehrlich, eine Frau die wirklich aufgegeben hat, kommt nicht in mein Sexualcoaching und liest auch nicht diesen Blogartikel … 😛 )
Und genau diese Frauen saßen dann 1-2 Wochen später mit einem Strahlen in den Augen und einem breiten Grinsen in meinem Wartezimmer, weil sie plötzlich doch, ihren ersten vaginalen Orgasmus hatten!
Aber mach Dir keinen Druck. Du musst nicht vaginal kommen, um ein erfülltes Sexleben zu haben.
Doch wenn Du vaginale Orgasmen trotzdem erlernen willst, dann lies aufmerksam weiter.
Warum kommen so viele Frauen nicht vaginal?
Genau zu dieser Frage habe ich damals intensiv geforscht. Ich habe Frauen untersucht, die beim Sex fast jedes Mal kamen und jenen, die es noch nie geschafft haben.
Das Ergebnis hat mich völlig überrascht. Denn entgegen aller Theorien gab es keinen Unterschied …
- in der Durchblutung der Vagina
- bei der Tiefe oder Enge der Vagina
- mit der Anzahl an Nervenverbindungen
- bei der Entfernung der Klitoris von der Scheide (das war mal eine Theorie)
(Lies hier mehr über meine Forschung, wenn Dich das interessiert.)

Ich konnte also anatomischen Unterschiede ausschließen …
Stattdessen fand ich heraus, dass Frauen, die beim Sex kamen, im Bett einfach nur ein paar entscheidende Dinge anders machen. Und nur deshalb erleben sie intensive Höhepunkte.
Aber wenn Du diese Dinge ebenfalls änderst, dann wirst auch Du wahrscheinlich schon bald in den Genuss Deines ersten vaginale Orgasmus kommen können.
Auch ich hatte früher selbst nie vaginale Höhepunkte und habe beim Sex nicht viel gespürt. Daher weiß ich, wie unglaublich es sich für Dich jetzt vielleicht noch anhören mag. Aber auch ich habe es geschafft und ich bin nicht überzeugt davon, dass es jede Frau schaffen kann…
Und die folgende Anleitung wird dir dabei helfen, ihn zu erreichen – egal, ob Du gleichzeitig mit Deinem Partner kommen willst oder ob Du Dir einfach lustvollere und intensivere Orgasmen wünscht.
So erlernst du vaginalen Orgasmen (Die ultimative Anleitung)
Bei meiner Forschung zum vaginalen Orgasmen habe ich 3 Dinge entdeckt, die Frauen, die beim Sex kommen konnten, von all den anderen Frauen unterschieden haben. Wenn auch nur einer dieser Bereiche fehlte, dann hatten die Frauen fast nie vaginale Orgasmen.
Doch sobald wir Frauen diese 3 Dinge für den Orgasmus trainieren, lernen wir recht schnell, vaginalen zu kommen. Diese 3 Dinge sind:
- Ausreichend körperliche Stimulation – Ja, das ist wichtig, aber die meisten überschätzen diesen Part.
- Bewusster Fokus auf die richtigen Empfindungen – Es geht nicht nur darum, was Du spürst, sondern worauf Du Dich konzentrierst.
- Einen intensiven, emotional Zustand – Genau das wird von vielen Frauen leider komplett vernachlässigt.
Genau diese drei Bereiche wurden später die 3 Säulen des vaginalen Orgasmus, die im Zentrum meiner Methode stehen. Mit dieser Methode habe ich selbst meinen ersten vaginalen Orgasmus erlebt und mit meinem Buch über vaginale Höhepunkte haben es mittlerweile 30.000 weitere Frauen geschafft.
Die erste Säule ist die richtige, vaginale Stimulation …

Säule #1 Aktive, vaginale Stimulation
Viele Frauen sagen, dass sie keine Gefühle beim Sex hätten. Wenn das auf Dich zutrifft, dann ist es entscheidend, dass Du lernst, wie Du beim Sex mehr spüren kannst.
Bei diesem Thema denken die meisten Frauen direkt an irgendwelche komplizierten Stellungen. Aber keine Sorge, Du musst keine Meisterin im Kamasutra werden.
Die wirklich besten Stellungen, um beim Sex zu kommen, sind ganz gewöhnlich.
Frag Dich einfach mal, welche…
- Stellung gefällt Dir aktuell am besten?
- ist für Dich komfortabel?
- kannst Du lange durchhaltend?
Mein Rat ist: Bleib bei dieser Stellung! Denn Deine Lieblingsstellung ist perfekt, um vaginale Orgasmen zu erlernen.
Du solltest aber schauen, ob Du diese Stellung optimieren kannst!
Bei der Lieblingsstellung mehr spüren

Die meisten Frauen, die vaginale Orgasmen haben, bewegen sich und ihr Becken sehr viel im Bett. Damit sorgen sie dafür, dass sie beim Sex viel mehr spüren.
Erforsch z.B. selbst einmal Deinen G-Punkt und beweg Dich beim Sex in Deiner Lieblingsstellung so, dass dieser Bereich optimal stimuliert wird. Das ist in den meisten Positionen ganz einfach, wenn Du Dein Becken ein wenig kippst und aktiv beim Sex mitarbeitest.
Alternativ könntest Du auch Deinen A-Punkt entdecken und dafür sorgen, dass dieser beim Sex optimal stimuliert wird. Hier eignen sich aber vor allem Stellungen, in denen Dein Partner sehr tief in Dich eindringen kann.
Lies einmal in Ruhe weiter. Am Ende des Artikels zeige ich Dir eine Anleitung mit der Du lernst, wie Du die beiden Punkte beim Sex (oder der Masturbation) auf ganz natürliche Art viel mehr stimulieren kannst.
Aber hier kommt erstmal ein ein wichtiger Tipp, wenn Du beim Sex einfach nicht so viel spürst…
So spürst Du mehr beim Sex – 1. Tipp

Wenn Du Deinen G-Punkt zwar findest, aber noch nicht so viel spürst, dann ist das erst einmal nicht ungewöhnlich. Die meisten Frauen spüren am Anfang nicht besonders viel.
Das hat zwei Gründe: Der erste ist ein schwacher Beckenboden…
In Europa haben die meisten Frauen einen relativ schwachen Beckenboden (obwohl die meisten Frauen glauben, dass das auf sie einfach nicht zutrifft).
Deshalb gehört das Beckenbodentraining auch zu jeder Schwangerschaftsvorbereitung und -nachbereitung dazu.
Ist Beckenbodentraining wirklich nötig?
Das mit dem schwachen Beckenboden trifft sogar vor allem auf sportliche Frauen zu.
In meinen Coachings zeigt sich, dass das insbesondere auf Frauen zutrifft die tanzen, reiten oder turnen… (jep, ausgerechnet meine drei Lieblingssportarten).
Aber das macht nichts, da sich der Beckenboden ganz leicht und schnell trainieren lässt. Oft reichen da sogar wenige Tage!
Je trainierter Dein Beckenboden ist, desto mehr spürst Du beim Sex. Das zeigen Studien ganz eindeutig.
Deshalb habe ich für meine Sexualcoachings auch ein spezielles und besonders zeitsparendes Beckenboden-Training entwickelt. Aber auch mit anderen Trainingsplänen kannst Du mit etwa 10 Minuten am Tag, bequem von zuhause aus enorme Unterschiede spüren. Später kommt hier auch nochmal ein Tipp zu 🙂
Aber der Beckenboden ist nur das eine…
So spürst Du mehr beim Sex – 2. Tipp
Es gibt noch einen zweiten Grund, warum viele beim Sex nicht so viel spüren.
Dein Körper muss nämlich auch erst einmal lernen die Nervenverbindungen in der Vagina (z. B. am G-Punkt) zu aktivieren bzw. aktiver zu spüren. Ich erkläre das gleich ganz verständlich und ohne Mediziner blabla…

Aber erst einmal etwas Hintergrundwissen (vielleicht findest Du Dich darin wieder):
Die meisten Frauen haben sich ihr ganzes Leben klitoral befriedigt. Am Anfang haben sie dabei auch nicht viel gespürt.
Die Nervenenden der Klitoris waren nämlich nicht sonderlich aktiv. Aber sie haben sich immer wieder klitoral stimuliert, weil es sich doch irgendwie „schön“ anfühlte.
Über die Jahre wurden die Nervenverbindungen aktiver. Und irgendwann erlebte man seinen ersten klitoralen Orgasmus. Jetzt wusste man was es heißt „zu kommen“.
Warum viele beim Sex nichts spüren
Erst Jahre später kam dann der erste Sex und somit die erste vaginale Stimulation.
Ich war damals echt ziemlich enttäuscht und dachte „da bleibe ich doch lieber bei der Masturbation“ und mittlerweile weiß ich, dass es vielen Frauen genau so erging…
Es tat vielleicht sogar weh und die Stimulation war nicht ansatzweise so lustvoll wie klitoral.
Das ist aber kein Wunder, denn die Nervenverbindungen der Klitoris sind über die Jahre ja auch viel stärker aktiviert worden.
Die meisten Frauen beginnen jetzt aber nicht damit das Innere ihrer Vagina zu „aktivieren“, sondern finden sich damit ab, dass sie beim Sex nicht viel spüren.
Beim Sex konzentrieren sie sich dann auch gar nicht erst auf ihre Empfindungen, da sie glauben, dass sie eh „nichts“ spüren (ja… nichts im Vergleich zur ultra aktiven Klitoris).
Aber genau diese Konzentration auf das, was Du gerade spürst ist die zweite Säule für vaginale Orgasmen!
Säule #2 Konzentration auf das Empfinden
Anfangs dachte ich, dass manche Frauen sich einfach besser beim Sex fallen lassen können. Und ja, es ist sehr wichtig, dass Du beim Sex mal Deine Sorgen vergisst und Deinen Kopf einfach auch mal etwas ausschaltest…
Das ist jetzt aber leichter gesagt als getan…
Im Grunde geht es aber nur darum, dass Du im Moment, im Augenblick, im Hier und Jetzt… also beim Sex, beim Akt, beim Liebesspiel präsent bist.
Mach Dir keine Sorgen darüber was sein könnte („findet er ich sehe komisch aus“ oder „stöhne ich zu laut“).
Oft hilft es sehr, wenn Du mit Deinem Partner ein offenes Gespräch über Deine Sorgen und Bedenken führst. Vorher solltest Du aber in Dich gehen und Dir überlegen, was Dich beim Sex wirklich davon abhält Dich fallen zu lassen.
Besser als „Fallen lassen“
Und jetzt kommt der wohl wichtigste Tipp: Beim Sex solltest Du Dich vor allem auf Deine Empfindungen konzentrieren.
- Was spürst Du?
- Wo spürst Du es?
- Wohin strahlt es aus?
Wenn Du das machst und mit Deiner Aufmerksamkeit ganz in Dir und Deinem Körper bist, dann kannst Du gar nicht anders als den Moment zu genießen.
Jede einzelne Berührung, jeder Stoß, jedes Streicheln… Du wirst anfangen all dies viel intensiver wahrzunehmen und all das wird Dir einfach viel mehr Freude bereiten! Das wird Dir dabei helfen, schneller zum Höhepunkt zu kommen.
Neben den Empfindungen gibt es aber noch eine Säule, die vielleicht sogar noch viel wichtiger ist… und von den meisten Frauen ignoriert wird!

Säule #3 Emotionale Verführung
Früher dachte ich immer, ich müsste nur die richtige Stellung finden oder einen Partner mit einem gewaltigen Penis, der abgeht wie ein Presslufthammer… (20 Minuten am Stück…)
Dann hatte ich so einen Partner…
Jep, das ist NICHT der Weg zum vaginalen Orgasmus, sondern eher zu einer wunden Vagina.
Eine starke Stimulation reicht nicht aus, um einen vaginalen Orgasmus zu erleben, selbst wenn Du Dich völlig fallen lässt und komplett auf die Empfindungen konzentrierst.
Stattdessen ist Lust für Frauen eine Kopfsache. Das hast Du sicherlich schon einmal gehört… Aber was heißt das jetzt genau?
Wie Frauen Lust im Kopf entstehen lassen
Du solltest Dich ganz besonders auch auf Deine Emotionen konzentrieren!
Denn die Emotionen haben einen enormen Einfluss auf Deine Lust. Du kennst das sicher, wenn Du nicht in Stimmung bist, dann wird jede Berührung an Deinem Intimbereich sehr unangenehm.
Wenn Du aber die richtigen Gefühle spürst, dann reicht schon ein sanfter Kuss an den Hals und Dich überkommt ein Kribbeln… Du weißt was ich meine, oder? 😀
Das ist auch der Grund dafür, dass viele zu einem ausgiebigen Vorspiel raten. Es ist eben dafür da, dass Du in die richtige Stimmung kommst.
Aber die Frage ist, warum sollten wir diese wichtige Aufgabe den Männern überlassen? Männer ticken in der Regel völlig anders. Sie geraten durch Nacktheit und weibliche Reize in Stimmung. Wir Frauen brauchen eine emotionale Achterbahnfahrt von der die meisten Männer keine Ahnung haben…
Aber wir können das ganz einfach selbst in die Hand nehmen und somit beim Sex so sehr auf unsere Kosten kommen, dass es einfach unglaublich wird!
Das meint Emotionale Verführung.

Die zwei Emotionen sexueller Ekstase
Um ehrlich zu sein sind es nur zwei Emotionen, die Frauen beim Sex spüren müssen, um einen vaginalen Orgasmus nach dem anderen zu erleben.
Ich habe die Theorie, dass das evolutionär bedingt ist. Aber so ganz genau weiß ich das nicht. Jedenfalls sind diese zwei Emotionen der absolute Gamechanger, wenn es um vaginale Orgasmen geht.
Und diese Emotionen kannst Du beim Sex selbst in Dir entfachen und dann ist es so, als ob Du einen biologischen Schalter umgelegt hättest!
Es sind zwei Emotionen, die nahezu jede Frau augenblicklich scharf machen, wobei die meisten Frauen nur von der einen wissen (bzw. nur die eine zugegen).
Frag Dich einmal selbst, welche Emotionen Du wirklich erregend findest. Denk dabei nicht nur an Dein eigenes Sexleben, sondern auch an all die erotischen Geschichten, die Du schon gelesen oder gesehen hast.
Kannst Du Dir schon denken was ich meine?
So erlebst Du vaginale Höhepunkte bei der Selbstbefriedigung
Wenn Du alle drei oben genannten Säulen gemeistert hast, dann ist es völlig egal, ob Du beim Sex oder der Masturbation vaginale Orgasmen erleben willst.
Wenn Du es es Dir selbst besorgst, dann ist die G-Punkt Stimulation einfacher als die A-Punkt Stimulation. Besonders G-Punkt Vibratoren oder Dildos sind oft eine große Erleichterung.
Und vergiss vor allem nicht, Dich bei der Masturbation emotional zu verführen! Besonders wenn Du es Dir selbst besorgst, dann solltest Du darauf einen Fokus legen. Die körperliche Stimulation ist dann oft weniger das Problem, aber vielen Frauen fällt es dann schwerer sich in ihre Emotionen hinein zu steigern…
Zusammenfassung: So kommst Du beim Sex
Ein vaginaler Orgasmus ist der lustvolle Höhepunkt, den Frauen z.B. durch die Penetration beim Sex erleben können. Er hält länger an, ist intensiver, lustvoller, leidenschaftlicher und kann sogar mehrfach hintereinander erlebt werden.
Allen Mythen und Fehlinformationen zum Trotz, kann man den vaginalen Orgasmus deutlich vom klitoralen unterscheiden (es ist also nicht dasselbe) und jede Frau ist in der Lage ihn zu erlernen. Wenn Du das willst, dann kommt es auf folgende drei Säulen an…
1.Aktive vaginale Stimulation Du musst lernen Dich beim Sex oder der Masturbation so zu bewegen, dass Du besonders viel lustvolle Stimulation erhältst.
2. Konzentration auf das Empfinden Es ist wichtig, dass Du Dich auf das konzentrierst, was Du beim Sex spürst. Auf diese Weise kannst Du Dich automatisch besser fallen lassen und Dur wirst all die Stimulation viel intensiver wahrnehmen.
3. Emotionale Verführung Letztlich kommt es aber nicht nur auf die körperliche Empfindung an, sondern vor allem auch auf die emotionale Stimulation! Erst wenn Du beim Sex in Dir die zwei Emotionen wecken kannst, wirst Du den Sex vollständig genießen können!
Wenn Du diese drei Säulen meisterst, dann wirst Du schon bald die lustvollsten vaginalen Orgasmen erleben, ganz gleich ob beim Sex oder der Masturbation und ich bin mir sicher, dass Du von diesen Höhepunkten begeistert sein wirst!
Bereit für eine Abkürzung?
Wenn Du noch mehr Details haben willst oder Dir eine exakt Schritt für Schritt Anleitung wünscht, damit Du innerhalb kurzer Zeit Deinen ersten vaginalen Orgasmus erlebst, dann schau Dir unbedingt einmal meinen Bestseller Der Weg zum Vaginalen Orgasmus an!

Dort lernst Du, wie Du…
- …Dich beim Sex richtig bewegst und atmest, damit Du selbst bei Deiner Lieblingsstellung noch viel mehr Stimulation spürst
- …einen lustvollen Beckenboden entwickelst, ohne Dir extra Zeit für Beckenbodentraining nehmen zu müssen
- …Deine vaginalen Nervenverbindungen gezielt aktivierst, damit Du beim Sex noch viel mehr spürst
- …Dich ganz einfach auf Deine Empfindungen konzentrierst und Dir nie wieder Sorgen um das Kopf ausschalten machen musst
- …die beiden emotionalen Trigger, die für die urtümliche weibliche Lust verantwortlich sind, beim Sex in Dir weckst
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Häufig gestellte Fragen
Um einen vaginalen Orgasmus zu erleben brauchen die meisten Frauen drei Dinge: 1. ausreichend körperliche Stimulation, 2. ein bewussten Fokus auf ihr Empfinden und 3. den richtige emotionale Zustand.
Die meisten Frauen sagen, dass der vaginale Orgasmus wie ein intensives Beben anfühlt, dass ihren Körper mehrere Augenblicke in Ekstase versetzt, ehe er langsam abklingt. Es gibt also nicht diesen einen kurzen Höhepunkt, nachdem eine Überreizung einsetzt, sondern ein anhaltendes, Orgasmus Gefühl.
Durch die Stimulation des inneren der Vagina, häufig insbesondere des G-Punkts oder des A-Punkts. Die meisten Frauen kommen vaginal, wenn sie gelernt haben vaginale Orgasmen zu erleben und dann Sex mit ihrem Partner haben oder sich mit einem Toy befriedigen.
Wenn Frauen nur klitoral kommen, dann hat das meistens einen von zwei Gründen: Wenn Du allgemein nicht so viel beim Sex spürst, dann liegt ist Dein Beckenboden oder Deine intime Nervenstruktur nicht ausreichend aktiviert. Wenn Du viel spürst, aber trotzdem nicht vaginal kommst, dann liegt es eher an unzureichender mentaler Stimulation oder nicht ausreichend Fokus auf das richtige Empfinden.
Ja, jede gesunde Frau ist körperlich in der Lage, vaginale Orgasmen zu erleben. Statistisch gesehen schaffen das aber nur ca. 20% der Frauen (vgl. Weeks 1999 S.324 und Vgl. Kinsey 1998). Schuld daran ist aber keine Orgasmusstörung und auch kein anderer anatomischer Unterschied.
Stattdessen müssen die Frauen einfach nur lernen, wie sie vaginale kommen.
Anatomisch gesehen werden beide Orgasmen über völlig andere Nerven ausgelöst, Plexus hypogastricus und Nervi pelvici beim vaginalen und Nervus pudendus beim klitoralen Orgasmus (vgl. Graumann 2004, S. 318)
Darüber erleben die meisten Frauen den klitoralen Orgasmus als kurzen, intensiven Höhepunkt. Der vaginale Orgasmus kann sich hingegen über mehrere Augenblicke hinziehen und wird als noch intensivere Ekstase erlebt.
Statistisch gesehen erleben nur etwa 20% aller Frauen vaginale Orgasmen (vgl. Weeks 1999 S.324 und Vgl. Kinsey 1998). Das heißt aber nicht, dass nicht jede Frau vaginal kommen kann. Sie muss es aber erst lernen.
Ja, es gibt einen vaginalen Orgasmus. Einige Experten behaupten zwar, dass der vaginale Orgasmus nur über die Stimulation innerer Teile der Klitoris erfolgt (z.B. Klitorisschenkel), doch wissenschaftliche Studien zeigen, dass der vaginale Orgasmus über völlig andere Nerven ausgelöst wird, als ein klitoraler Orgasmus.
Vaginaler Orgasmus: Plexus hypogastricus und Nervi pelvici
Klitoraler Orgasmus: Nervus pudendus (vgl. Graumann 2004, S. 318)
Wissenschaftliche Quellenangaben
Brauer, A. P. Brauer, Donna (2001): ESO. How you and your lover can give each other hours of extended sexual orgasm . [Updated and rev. ed.]. New York, N.Y.: Warner
Finsch, O. (1880): Über die Bewohner von Ponapé. In: Zeitschrift für Ethnologie, Bd 12
Graumann, Walther (2004): Innere Organsysteme. [abgestimmt auf die neue ÄAppO]; mit 13 Tabellen. Stuttgart: Schattauer (CompactLehrbuch Anatomie, / hrsg. von Walther Graumann …;
Komisaruk et al (2004): Brain activation during vaginocervical self-stimulation and orgasm in women with complete spinal cord injury: fMRI evidence of mediation by the vagus nerves.
Malinowski, B.; H. Ellis (1948): The Sexual Life of Savages in North Western Melanesia. Ed. 3. British New Guinea.
Weeks, Jeffrey (1999): Sexuality and its discontents. Meanings, myths and modern sexualities. reprinted. London: Routledge.





